Und irgendwie fühlt es sich so an, als wäre nichts für die
Ewigkeit.
Ich träume vom Kotzen und renne in diesem Moment auf’s Klo.
Eigentlich wollte ich mit dem nächsten Rausch bis zum Wochenende
warten, aber immer kommt es anders. Und irgendwie ist ja auch schon Wochenende,
auch wenn ich heute in der Arbeit sitze.
Die Vorhänge zugezogen und Unmengen fettiges Essen ist meine
einzige Freude.
Immer wieder drifte ich ab, schlafe ein. Träume von
nichts und leide wahnsinnig. „Auch dieser Kater ist nicht für die Ewigkeit.“
Lächle in mich hinein und denke zurück.
5 Jahre sind es fast.
Und gestern. „Ich bin sternhagelvoll“. Das sagte ich dir.
„Ich suche etwas Festes." Sagte ich dir.
Du lachst „Das besprechen wir am besten morgen“. Sagtest
du mir.
Streichst mir durch die Haare. Wir müssen jetzt gehen.
Ungalant.
Ein flüchtiges „Tschüss“.
Ich lächle und schlafe wieder ein.